Hublot 1
Hublot 2
Hublot 3

Die Stärke von Hublot beruht auf einer ganz klaren Identität – der Kunst der Fusion –, dieser einzigartigen Fähigkeit, Zeitmesser zu schaffen, die Tradition und Innovation in sich vereinen.

mehr erfahren...

LEICHTER ALS EINE FEDER UND HÄRTER ALS STAHL: KOHLEFASER IST DER SPITZENREITER DER INNOVATIVEN MATERIALIEN.
Kohlefaser ist das bahnbrechendste Material aller Zeiten, das nicht nur bei Rennwagen und Fahrrädern verwendet wird, sondern auch bei Flugzeugen und Yachten.
Kohlefaser wird zwar meist mit modernster Technik in Verbindung gebracht, doch ihre Ursprünge gehen auf das späte 19. Jahrhundert zurück. So wird die erste vermarktete Kohlefaser Thomas Edison, dem Erfinder der Glühlampe, zugeschrieben. 1879, noch vor der Erfindung der Wolfram-Glühbirne, fertigte Edison die Glühfäden seiner Lampen aus Baumwollsträngen oder Bambusspänen, die er in die richtige Form brachte und bei glühend heißen Temperaturen brannte. Da Baumwolle und Bambus aus Cellulose bestehen, einem kohlenstoffreichen natürlichen Polymer, verbrannten die Fäden und hinterließen Kohlespuren in den ursprünglichen Proportionen des Ausgangsmaterials. Natürlich hatte die Kohlefaser, die bei diesem rudimentären Verfahren entstand, nicht die Qualität moderner Kohlefaserverbundwerkstoffe.
Da sie nur halb so schwer, aber dreimal stärker als Aluminium ist, besitzt sie im Vergleich zu anderen Materialien das beste Verhältnis von Gewicht zu Festigkeit. Dank ihrer einzigartigen Eigenschaften hat Kohlefaser herkömmliche Legierungen in bestimmten Bereichen nach und nach verdrängt.
Das für Kohlefaser typische Muster, das an eine Korbwicklung erinnert, beeinflusst nicht nur die Leistung, sie macht das Material auch auf den ersten Blick unverkennbar. Je nach gewünschter Form und Funktion des herzustellenden Kohlefaserbauteils müssen bei der Musterwahl Faktoren wie direktionale Festigkeit, Torsionssteife, Seitensteife und andere spezifische mechanische Eigenschaften berücksichtigt werden.
Da das Material anders als herkömmliche Legierungen reagiert und ein spezifisches Herstellungsverfahren erfordert, gibt es nur wenige Uhrenmanufakturen, die sowohl Gehäuse- als auch Uhrwerkbauteile aus Kohlefaserverbundwerkstoffen selbst herstellen. Hublot ist eine von ihnen.
Für Uhrenbauteile wird kohlefaserverstärktes Polymer verarbeitet, bei dem gepresste Blätter aus verwobenen Fasern in die gewünschte Form gebracht werden, bevor eine bindende Polymermatrix – meist Epoxidharz – eingespritzt wird.
Mit eigenen Verfahren wie dem Besetzen von Kohlefasern mit Edelsteinen oder der Entwicklung bunter Kohlefaserverbundwerkstoffe erweitert Hublot kontinuierlich die Möglichkeiten, die das aus der Weltraumfahrt übernommene Material bietet.

Haben Sie Fragen? Rufen Sie uns an +49 (0) 201 - 77 71 74 ,
oder schreiben Sie uns eine Email

Kontaktformular